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Maciej Frackiewicz, Iona Cristina Coicea & Theo Plath - in Orangerie Herrenhausen

E_TITEL Orangerie Herrenhausen
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Maciej Frackiewicz, Iona Cristina Coicea & Theo Plath

Location:Orangerie Herrenhausen
Adresse:Orangerie Herrenhausen, Herrenhäuser Straße 3
Termine:01.07.2019 - 19:30 Uhr
Kategorie:sonstige Veranstaltungen Hannover
Preis:ab 15,20 €
Anbieter:
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Maciej Fr?ckiewicz, Ioana Cristina Goicea & Theo Plath
Junge Reihe

Maciej Fr?ckiewicz (Akkordeon)
Ioana Cristina Goicea (Violine)
Theo Plath (Fagott)
Ling-Hsuan Huang (Komposition)

Programm:
Miko?aj Majkusiak (*1983) ? Sonate für Violine und Akkordeon
George Enescu ? ?Ménétrier? aus ?Impressions d?enfance? Suite Op. 28 für Violine Solo
Fritz Kreisler ? Rezitativ und Scherzo für Violine Solo
Johann Sebastian Bach ? Präludium und Fuge fis-Moll BWV 883 (WTK II) (Akkordeon solo)
Ling-Hsuan Huang (*1991)? Auftragswerk? Uraufführung
? Pause ?
Johann Sebastian Bach ? Suite für Violoncello Nr. 1 G-Dur BWV 1007 (Fagott solo)
Olga Neuwirth (*1968) ? In Nacht und Eis für Fagott und Akkordeon
Reinhold Glière ? Auswahl aus den Duos für Violine und Cello (Fagott)
Astor Piazzolla ? Le Grand Tango für Violine und Akkordeon

Maciej Fr?ckiewicz
Maciej Fr?ckiewicz, geb. 1988 in Bialystok, Polen, studierte an der Uniwersytet Muzyczny Fryderyka Chopina in Warschau, Polen (bei K. Baran), der Escola Superior de Música de Catalunya in Barcelona, Spanien (bei I. Alberdi) und der Hochschule für Musik Detmold (bei G. Stopa). Ab 2016 studiert er an der Folkwang Universität der Künste in Essen bei Mie Miki (Exzellenzstudiengang Konzertexamen). Er hat erste Preise beim 20. Arrasate Hiria 2012 in Spanien und 2010 beim Carlo Civardi in Val Tidone (Italien) gewonnen sowie 2013 die polnischen Kulturpreise Paszport Polityki und Fryderyk. 2015 erhielt er den GWK-Förderpreis Musik, Münster und 2017 den Folkwang Preis, Essen. 2018 wurde er mit dem Preis des Deutschen Musikwettbewerbs ausgezeichnet. Maciej Fr?ckiewicz spielte bereits Sinfoniekonzerte mit den meisten polnischen Orchestern, u. a. den Warschauer Philharmonikern, NOSPR Kattowitz und dem Polnischen Rundfunk- Sinfonieorchester Warschau. Ein wichtiger Teil seiner künstlerischen Tätigkeit ist eine enge Zusammenarbeit mit Komponisten u. a. mit K. Penderecki, Z. Krauze, D. Przybylski, W. Blecharz und J. Szmytka. Maciej Fr?ckiewicz war an mehr als 80 Uraufführungen beteiligt. Ab 2018 leitet Maciej Fr?ckiewicz die internationale Akkordeonklasse an der Hochschule für Musik Detmold.

Ioana Cristina Goicea

Ioana Cristina Goicea, geboren 1992 in Bukarest/Rumänien, stammt aus einer Musikerfamilie. Sie gewann bereits eine Vielzahl internationaler Preise und Auszeichnungen. Neben dem 1. Preis in der Michael Hill Violin Competition (2017) errang sie den 1. Preis und Publikumspreis beim internationalen Johannes Brahms Wettbewerbs 2013. Sie ist Preisträgerin des Fritz Kreisler Wettbewerbs 2014 in Wien und des Associazione Chamber Music Trio di Trieste Kammermusikwettbewerb 2015. 2017 wurde sie mit dem Carl-Flesch-Preis ausgezeichnet, 2018 mit dem Preis des Deutschen Musikwettbewerbs in der Kategorie Violine solo. Ioana Cristina Goicea gastierte bereits in vielen renommierten Konzerthäusern und bei Festivals: Het Concertgebouw Amsterdam, Konzerthaus Wien, St Martin-in-the-Fields London, Stadthalle Heidelberg und u. a. beim Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Shanghai International Arts Festival und dem Hamburger Kammermusikfest. Sie spielte solistisch u. a. mit der George Enescu Philharmonie Bukarest, dem Auckland Philarmonia Orchestra, der Baden-Baden Philharmonie und dem Südwestdeutschen Kammerorchester. Neben ihrer Solistentätigkeit ist sie eine begeisterte Kammermusikerin. So war sie u. a. 2016 bei der Kammermusik Akademie Heidelberger Frühling und 2017, zusammen mit Ihrem Klaviertrio Ovide bei den Sommerlichen Musiktagen Hitzacker. Ioana Cristina Goicea studiert bei Prof. K. Wegrzyn an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Als Stipendiatin und Preisträgerin der Deutschen Stiftung Musikleben spielt sie seit 2013 eine Violine von Giambattista Guadagnini, Parma 1761, aus dem Besitz der Bundesrepublik Deutschland.

Theo Plath
Theo Plath, geb. 1994 in Koblenz, ist erster Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe, zuletzt des Deutschen Musikwettbewerbs 2018 in der Kategorie Fagott solo. Er konzertiert solistisch mit bedeutenden Orchestern in Deutschland und im Ausland und ist als gefragter Kammermusiker regelmäßiger Gast renommierter Festivals wie den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Davos Festival und den Spannungen in Heimbach. Er musiziert dort mit Musikern wie Lars Vogt, Christian Tetzlaff, Antje Weithaas, Vilde Frang und Maximilian Hornung. Außerdem ist Theo Plath Mitglied des Monet Bläserquintetts. 2015 erschien seine erste CD, auf der er zusammen mit Ramón Ortega Quero, Sebastian Manz und Marc Gruber die Sinfonia concertante von W. A. Mozart zu hören ist. Zurzeit studiert Theo Plath im Master bei Dag Jensen an der Hochschule für Musik und Theater München. Regelmäßig engagiert er sich bei der Initiative Rhapsody in School und vermittelt seine Begeisterung für klassische Musik an Schüler in ganz Deutschland. Im Jahr 2018 ist Theo Plath Solofagottist der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern. Ling-Hsuan Huang Ling-Hsuan Huang, geb. 1991 in Taoyuan, Taiwan, erlernte früh Klavier und Bratsche. Mit 15 Jahren erhielt sie ihren ersten Kompositionsunterricht. Ab 2009 studierte sie Komposition in Taipeh bei Shan-Hua Chien und später bei Walter Zimmermann und Anton Safronov an der Universität der Künste Berlin (2013-2016). 2016 begann sie ihr Studium Solistenexamen bei Wolfgang Rihm an der Hochschule für Musik Karlsruhe. Ihr Werkverzeichnis umfasst Solowerke, Kammermusik, Ensemblestücke, Orchesterstücke und Kindertheater. Sie arbeitet auch mit chinesischer traditioneller Musik und taiwanischer Volksmusik. 2015 gewann sie den 2. Preis beim Kompositionswettbewerb des National Taiwan Symphony Orchestra und erhielt den Carl von Ossietzky Kompositionspreis. Beim Deutschen Musikwettbewerb 2018 wurde Sie mit dem Kompositionspreis des DMW ausgezeichnet; prämiert wurde ihre Komposition ?The Way We Talk? für Blockflötenduo.

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