Fakten
Die seit 1970 eigenständige Stadt in Nordrhein-Westfalen liegt im Rhein-Kreis Neuss.
Einwohner: 55.707 (Stand Oktober 2005)
Fläche: 64,39 km²
Bevölkerungsdichte: 865Einwohner/km²
Höhe: 29 bis 41 Meter über NN
Sehenswürdigkeiten
Geschichte
Etwa Anfang des 11. Jahrhunderts wurde die Burg Meer errichtet. 1166 wurde auf der Burg ein Kloster gegründet. Bis 1814 war das Gebiet von den Franzosen besetzt. Ab 1842 wurden mehrere Gemeinden zusammengelegt. Ab 1919 war die Gegend wieder von den Franzosen besetzt. 1945 zog die US-Armee ein, 1946 fiel Meerbusch in das von den Besatzungsmächten neu gebildete Bundesland Nordrhein-Westfalen. Ab 1969 erfolgten neuerliche Gebietsreformen, 1970 wurde die Stadt Meerbusch gegründet.
Wirtschaft
Die Gewerbegebiete in den Ortsteilen Strümp und Lank-Latum entstand in den 1960er Jahren. 1994 wurden Kulturzentren im Ortsteil Lank errichtet. Meerbusch verfügt über zahlreiche Schulen, Senioren- und Behindertenheime, ist aber wirtschaftlich nicht von besonderer Bedeutung.
Die Stadt ist durch verschiedene Gebietsreformen aus mehreren Gemeinden „künstlich“ entstanden und hat weder einen gewachsenen Stadtkern noch sonstige Sehenswürdigkeiten aufzuweisen.
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